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Langeweile im Paradies

07.03.2021 - 31.10.2021
Eröffnung: 07.03.2021

Künstler:
Mary Bauermeister, Thomas Köster, Annette von der Bey, Viktoria Ffr. von dem Bussche Ippenburg, Jutta Dunkel, Julitta Franke, Renate Hochscheid, Marlene Leal da Silva Quabeck, Anja Neimöck, Sandra Riche, Biggi Slongo, Nele Ströbel, Gisela Weimann, Parastou Forouhar, Kerstin Grimm, Maresa Jung, Marlies Obier, Marianne Pitzen, Eva Obier, Iris Pagano de Dornier, Elisabeth von Samsonow, Tatiana Bermant, Sharon Calman, Angelika Castelli, Helena Feher, Isolde Frepoli, Alin Klass, Cornelia Harss, Cornelia Hartkopf, Mariola Hornung, Christa Kolling, Hernand Müller-Scholtes, Monika Ortmann, Cynthia Rühmekorf, Angelika Schmitt, Ellen Sinzig, Petra Thoss, Ulrike Filgers, Firouzeh Görgen-Ossouli, Rena Meyer-Wiel, Silvia Philipp, Dagmar von Beschwitz-Both, Curt Delander, Nina Dethloff, Ellen R. Dornhaus, Regina Hellwig-Schmid, Christine Koch, Lucia Meurer, Lijliana Nedovic Hesselmann, Ksenia Maric Whitaker, Valérie Stohrer, Gamma Thesa Terheyden, Heidi Adrian, Daniela Flörsheim, Nicola Hahn, Corinna Heumann, Chris Werner, Eva-Maria Wolgarten, Consuela Mendez, Erika Beyhl, Ulrike Reutlinger, Lene Pampolha, Ulrike Tscherner-Bertoldi, Wolf Wetzker, Inge Broska, Adelheid Kilian, Hilla Jablonsky, Beate Passow, Marlen Seubert, Tina Wedel

Kuratorin:
Marianne Pitzen

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Schöpfungsgeschichten der Welt
Gartenkulturen
Natur und Gestaltung

Die Wirkungsmacht der uralten Geschichten der Völker ist ungebrochen. Was an Euphrat und Tigris begann, tauchte in „Second World“ und diversen Finanzoasen wieder auf. Die Rolle der Frauen wurde mit der Vertreibung aus dem Garten Eden für Jahrtausende festgelegt.

Das Projekt befasst sich mit Mythen, weiblichen Utopien, Ökologie und der Klimadebatte. Die Sorge der Menschen der Gegenwart, führt so hofft man, zu Bewusstseinswandel und Umdenken.

Über ein üppiges Szenarium aus Installationen zeitgenössischer Künstler*innen und informativen Bereichen verschiedener Wissenschaftlerinnen (Botanikerinnen, Biochemikerinnen, Matheforscherinnen) wird das Interesse und Engagement größerer Kreise erreicht.