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1. An einem realen Ort findet in 16 realen Räumen eine virtuelle Ausstellung statt.

2. Im Computer werden diese 16 Räume nachgebaut. In diesem findet die reale Ausstellung statt.

3. In diesen 16 realen Räumen findet außer ihren eigenen Realität nichts statt.

4. Daher werden die 16 realen Ausstellungsräume notariell geschlossen.

5. Realer und virtueller Raum sind vernetzt. Reale Erschütterungen des ursprünglichen realen Ortes durchschüttern die virtuelle Ausstellung an jedem x-beliebigen Ort der Erde.

In Zusammenarbeit mit: Marstall, München; Galerie im Stifterhaus, Linz; Paris, Espaces interactifs Europe.

Für die Dauer der Ausstellung wurde die Neue Galerie geschlossen.

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Richard Kriesche
Sphären der Kunst
Kurator: Werner Fenz