daily recommended exhibitions

posted 25. Jan 2021

ALAN STEELE. UNCONDITIONALLY CONSTITUTIONAL

03. Dec 202030. Jan 2021
ALAN STEELE. UNCONDITIONALLY CONSTITUTIONAL December 3rd, 2020 - January 30, 2021 WESTWOOD GALLERY NYC is pleased to present Alan Steele: Unconditionally Constitutional, a solo exhibition by conceptual, New York artist Alan Steele. This is his first solo show with the gallery and includes thirty new artworks as well as works from the 1990s which trace the evolution of his artistic vision. The curated exhibition highlights Steele’s concept of retrieving discarded elements from previously completed work and constructing the remnants of abstracted fragments to solve complex ideas of space, time, and identity. Steele established himself during the early 1970s as a minimalist painter working with mathematical formulae projected on a grid. Foreseeing the limitations of minimal art and painting in 1974, he started a theoretical architectural project derived from the problem of “what is a labyrinth and how would one design one?". The result was a complex labyrinth based on a matrix, soon becoming the foundation for Steele’s future work and a source he continuously references to generate new structures. As an artist who has spent much of his childhood in the West Indies, South America and South East Asia, as well as traveling the world in search of rare tribal artifacts and mythical cultures, Steele is compelled to explore the ‘act of being’ in his artwork. His artistry is a quest to understand theories of knowledge, history and the basic relationship of objects and their attachment to tradition, culture, and global divergence.

artist

Alan Steele 
Westwood Gallery, New York

262 Bowery
NY 10012 New York

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posted 24. Jan 2021

Rodin / Arp

13. Dec 202016. May 2021
Rodin/Arp 13. Dezember 2020 bis 16. Mai 2021 Erstmals in einer Museumsausstellung trifft im Dialog zwischen Auguste Rodin (1840–1917) und Hans Arp (1886–1966) das bahnbrechende Schaffen des grossen Erneuerers der Bildhauerei des späten 19. Jahrhunderts auf das einflussreiche Werk eines Protagonisten der abstrakten Skulptur des 20. Jahrhunderts. Beide Künstler zeichnet eine einzigartige künstlerische Innovationskraft und Experimentierfreude aus. Werke entstanden, die ihre Zeit stark geprägt haben und bis heute aktuell geblieben sind. Als skulpturale Meilensteine veranschaulichen die Schöpfungen Rodins und Arps auf eindrückliche und exemplarische Weise grundlegende Aspekte in der Entwicklung der modernen Bildhauerei. So führte Rodin wegweisende Ideen und neue künstlerische Möglichkeiten in die Skulptur ein, die von Arp später aufgegriffen und in seinen biomorphen Formen auf eigene Weise weiterentwickelt und neuinterpretiert oder aber kontrastiert wurden. Das äusserst produktive und vielseitige Schaffen von Rodin und Arp weist zahlreiche künstlerische Verwandtschaften und Bezugspunkte, aber auch Differenzen auf, welche die Gegenüberstellung ihrer unverkennbaren Werke zu einer besonders aufschlussreichen visuellen Erfahrung machen. Mit rund 110 Werken aus internationalen Museen und Privatsammlungen ist Rodin/Arp eine der umfangreichsten Skulpturenausstellungen der Fondation Beyeler. Sie versammelt zahlreiche ikonische Werke beider Künstler, präsentiert aber auch bislang nur selten gezeigte Skulpturen, Reliefs und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellung wurde von der Fondation Beyeler, Riehen / Basel, konzipiert in Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen und organisiert in Zusammenarbeit mit dem Musée Rodin, Paris.

artists & participants

Hans Arp,  Auguste Rodin 
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posted 23. Jan 2021

SHEILA HICKS. Garn, Bäume, Fluss

10. Dec 202018. Apr 2021
opening: 09. Dec 2020 07:00 pm
SHEILA HICKS. Garn, Bäume, Fluss 10. Dezember 2020 – 18. April 2021 Eröffnung: Mittwoch, 9. Dezember 2020, 19:00 Uhr Beweglich, sinnlich und anziehend, unendlich farbintensiv, einmal zart und intim, dann monumental und raumgreifend: Die Gewebe, Skulpturen und Installationen der Künstlerin Sheila Hicks fordern traditionelle Vorstellungen von Textilkunst heraus und erforschen neue künstlerische Ebenen. Hicks gilt als Virtuosin textiler Techniken und historischer Traditionen. Bildende Kunst verwebt sie mit Design, angewandter Kunst und Architektur, um neue Objekte und Environments zu schaffen, in denen das Material, das Taktile, die Form und feine bis vibrierend leuchtende Farbnuancen ihre eigene faszinierende Sprache entfalten. In der MAK-Ausstellung SHEILA HICKS. Garn, Bäume, Fluss, ihrer ersten Personale in Österreich, präsentiert die Künstlerin sowohl neue als auch bekannte Werke und raumgreifende Skulpturen, die sie in Bezug zur Architektur setzt.

artist

Sheila Hicks 
MAK Wien

MAK | Stubenring 5
A-1010 Vienna

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posted 22. Jan 2021

ANDERE ZEIT, irgendwann

06. Nov 202007. Feb 2021
ANDERE ZEIT, irgendwann 06.11.2020 - 07.02.2021 CHOI&LAGER freut sich, Ihnen ANDERE ZEIT, irgendwann mit David Lehmann, Sebastian Gögel und Henriette Grahnert, zu präsentieren. Die Ausstellung konzentriert sich speziell auf eine Generation von Künstlern, die in der ehemaligen DDR geboren wurden und dort leben und arbeiten. Die Künstler folgen einer Generation ostdeutscher Meister, wie Gerhard Richter und Sigmar Polke, die mit ihrer Ausstellung 1966 den Beginn und die Gründung der Periode des "Kapitalistischen Realismus", einer ironischen Wendung zum Sozialistischen Realismus, markierten. Sowohl Ritchter als auch Polke sind in Ostdeutschland aufgewachsen, diese jüngere Künstlergeneration, die hier in "ANDERE ZEIT, irgendwann" vorgestellt wird, hinterfragt die gegenwärtige Marktwirtschaft, nicht auf ironische Weise, sondern mit einem gemeinsamen melancholischen Gefühl. Für Richter und Polke war der Bau der "Mauer" ein entscheidender Moment in ihrem Leben, für Lehmann, Gögel und Grahnert war es die "Wende", der Wandel von der sozialistischen zur kapitalistischen Marktwirtschaft, der als traumatischer Moment in Erinnerung geblieben ist.
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posted 21. Jan 2021

Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl

12. Dec 202014. Mar 2021
KUB 12 | 12 | 2020 – 14 | 03 | 2021 Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl Seasonal Greetings »Aufgerüttelt durch apokalyptische Visionen muss sich die Gesellschaft neu erfinden.« Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl Spitze Hexenhüte mit großen Schnallen. Eine geduckte Figur in smaragdgrünem Satinkleid lugt verstohlen aus dem Dunkel. Vor ihr eine aufgerichtete Gestalt in roséfarbenem Mieder, mit Strumpfbändern, schwarzen Lackhandschuhen und Federboa. Beide halten kurz getrimmte Hexenbesen, farblich abgestimmt auf Haar und Stiefeletten. Sie kokettieren mit Blicken und knallroten Lippen, klammheimlich und ruchlos schiebt die hintere der vorderen den Besenstiel zwischen die Beine ... Seasonal Greetings der anderen Art. Schrill, bunt und skurril sind ihre Auftritte. Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl, privat und künstlerisch ein Paar, spielen mit exzentrischen Inszenierungen. 2022 werden Knebl/Scheirl den österreichischen Pavillon auf der Biennale in Venedig verantworten. Im Kunsthaus Bregenz konzipiert das Duo zwei Geschosse gemeinsam, je eines bespielen die Künstler*innen als Soloausstellung. Bedeutende Werke der Kunstgeschichte nachzustellen und diese in den sozialen Medien zu teilen, war während des Lockdowns im Frühjahr 2020 eine beliebte Freizeitbe-schäftigung. Eines der berühmtesten Werke der Romantik, Das Eismeer von Caspar David Friedrich (1823/24), präsentieren Knebl/Scheirl als begehbare Bühne im Erdgeschoss des KUB: eine eisige Szene in kalten Blautönen mit Eisschollen, kristallinen Klüften und einem gekenterten Schiff, in dieser Interpretation ein kippendes Sofa, darüber Eisglaslampen, wie sie in den 1960er Jahren modern waren. Dazu Schnee und Flugblätter aus der repressiven Zeit des Vormärz. Das Gemälde Caspar David Friedrichs war lange Zeit fälschlich als Die gescheiterte Hoffnung betitelt worden. Für Knebl/Scheirl erinnert diese Phase der Geschichte an die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen während des Lockdowns. »Aufgerüttelt durch eine apokalyptische Realität muss die Gesellschaft neue Utopien erfinden«, erklären die Künstler*innen. Das zweite Obergeschoss ist ein dunkler Hexensabbat, eine Szene wie aus dem Märchenbuch: ein Hexenhaus, dunkle Tannen und zwei Hexen, die über der schaurig-komischen Szenerie schrullige Kreise ziehen. Die Hexe kennt viele Zuschreibungen – als linkische Gefährtin, böse Drahtzieherin im Märchen, als Opfer der Hexenverfolgungen, als widerständige Figur der weiblichen Selbstermächtigung und als Objekt des NS-Forschungsprojekts einer Hexenkartothek Heinrich Himmlers. Sie ist ein Angelpunkt multipler Identitätsvereinnahmungen. Konkret (Jakob Lena Knebl) im ersten Geschoss Riesenhafte Strumpfblumen sind zu sehen, ein überdimensionaler Setzkasten, Lampen und Tapeten, die brutalistische Architektur zeigen. In Bregenz setzt Jakob Lena Knebl ihre »Begehrensräume« fort. Knebl durchsucht Sammlungen, verändert und kombiniert historische Design- und Ausstellungsstücke und lässt sie mit eigenen Arbeiten in einen Dialog treten. Dinge und Figuren werden, mit Accessoires versehen, neu zusammengestellt und arrangiert. Es entstehen »thematische Cluster«, in denen Objekte wie Puppen aktiviert, durch bizarre Selbstporträts humorvoll vereinnahmt und durch Kostümierung belebt werden. Unterschiedliche Stile und Genres werden dabei zu »co-agents« unserer Identitäten. Neue Bedeutungen tun sich auf. Häufig ist in die Ikonografie humorvoll ein Fetisch eingewoben oder die Anspielung auf libidinösen Appetit. Das Labor (Ashley Hans Scheirl) im dritten Geschoss »Wenn eine*r auch noch das letzte der steilen, beengenden Stiegenhäuser erklommen hat, verstellt erst einmal ein überlanger Duschvorhang den Blick. Geht es in einen Operationssaal? Wer wird hier operiert? Es sind übergroße Zeichnungen, exzessive Strichobjekte, die, in Formen geschnitten, auf Metallbeinen posieren und zu Co-Akteur*innen im Raum werden«, so Ashley Hans Scheirl. Zerpflückte Körper und Münder tauchen auf, lange Beine, Reproduktionsorgane, Cyborgfantasien und sich blähende Genitalien. Scheirl wurde als Filmemacher*in und Performer*in bekannt. Selbstbild und bewegte Bilder bleiben im »Labor« des KUB noch spürbar. Die Malerei, die in den letzten Jahren in Scheirls Schaffen vorherrschend war, findet sich nur mehr angedeutet. Die »Körper- + Selbstteile fügen sich nicht zu einem klar umrissenen kontinuierlichen Ganzen«, erläutert Scheirl, »Sie bleiben beweglich, um mit anderen Körper- + Selbstteilen kommunizieren zu können.« Es geht um sexuellen Andrang und gesellschaftliche Verdrängung, um erotische Visionen im polysexuellen Kontinuum, um ein stets veränderliches Geschlecht, ein »bio-tecno interface« und nicht zuletzt um entfesselte, faszinierende Energie: »transmedium, transgenre, transgender«. Thomas D. Trummer
Kunsthaus Bregenz

Karl Tizian Platz
A-6900 Bregenz

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posted 20. Jan 2021

Fuckers kuratiert von Jakob Kolding

26. Nov 202006. Feb 2021
Fuckers kuratiert von Jakob Kolding 26.11.2020 - 06.02.2021 Die Ausstellung beginnt mit Schwaz und einer Reihe von Ereignissen, die die Geschichte der Stadt geprägt haben, mit einer Geschichte, die ihrerseits eine bedeutende Rolle bei der Entstehung eines Narrativs spielt, das ein so integraler Bestandteil der heutigen Welt ist, dass es unmöglich erscheint, darüber hinaus zu denken. Dieses Narrativ ist der Kapitalismus. In der Renaissance war Schwaz zeitweilig mit 20.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des österreichischen Kaiserreichs, was in erster Linie auf die immensen Silbervorkommen in Tirol zurück zu führen ist, die größten Europas, über die Erzherzog Siegmund der Münzreiche verfügte. Siegmund war - wie sein Name schon sagt - Münzliebhaber und er liebte es, sie auszugeben, was ihn zu dem Kaufmann Jakob Fugger führte. Mit Sicherheiten aus den Silberminen war Fugger nur allzu bereit, die Darlehen zur Finanzierung des verschwenderischen Lebensstils des Erzherzogs zu gewähren. Siegmund wurde Jakob Fuggers Entree zum Bankier und Ermöglicher der Habsburger - von Siegmund bis Maximilian I. und später bis zu seinem Enkel Karl V.. Der Fugger verhalf den Habsburgern zu einem riesigen Reich, indem er die enormen Ausgaben für Bestechungsgelder, Kriege und Ehen finanzierte, die für den Aufstieg der Familie zur Großmacht notwendig waren. Im Gegenzug erhielt er neben einem beträchtlichen politischen Einfluss und über den Geldwert hinaus das Recht auf die Erträge aus den Bodenschätzen zurück, was ihm den Namen Jakob der Reiche einbrachte. Sein Reichtum erlaubte ihm, dem Vatikan üppige und großzügige Geschenke zu machen. Er überzeugte schließlich Papst Leo X. das Darlehenszinsverbot der katholischen Kirche aufzuheben und wurde dadurch zum Vater des modernen Bankensystems, welches die Superreichen von heute erst möglich macht. Fuckers ist keine historische Ausstellung. Sie handelt von einer Geschichte, die es wert ist, noch einmal angeschaut zu werden, weil sie immer noch geschrieben wird. Die Frage, die sich in der Ausstellung stellt, lautet: wenn wir uns kein Außen zu dieser Geschichte vorstellen können, ist es dann möglich, innerhalb derselben zu denken? Ist es möglich, Praktiken und Narrative vorzuschlagen, die sich der Logik eben dieser Praktiken und Narrative, in denen sie selbst stattfinden, verweigern? Künstler*innen Søren Andreasen, Gerry Bibby, Monica Bonvicini, Henri Chopin, Anders Clausen, Tania Pérez Córdova, emancipa(t/ss)tionsfrugten, Henriette Heise, Karl Holmqvist, E.B. Itso, Annette Kelm, Július Koller, Klara Lidén, Jonathan Monk, Ariane Müller, Dea Trier Mørch, Henrik Olesen, Anna Pech, Ulla Rossek und Wolfgang Tillmans Öffnungszeiten: Mi - Fr von 12 - 18 Uhr und Sa von 10 - 15 Uhr
Galerie der Stadt Schwaz

Palais Enzenberg, Franz-Josef-Straße 27
A-6130 Schwaz

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posted 19. Jan 2021

Thomas Demand - HOUSE OF CARD

09. Oct 202018. Apr 2021
Thomas Demand HOUSE OF CARD October 9, 2020–April 18, 2021 Is architecture a subject in the oeuvre of Thomas Demand? Or is it rather a system within his work, aimed at shaping space? These questions lie at the heart of HOUSE OF CARD. For the first time, this exhibition explicitly places architecture in relation to the artistic practice of Thomas Demand. It provides an overview of his different approaches to building over the past 15 years. Demand's works focus on the model, the décor or scenography, although his buildings are also inextricably linked to architecture. At the same time, HOUSE OF CARDhighlights the similarities between Demand's projects and those of other artists or architects such as Martin Boyce, Arno Brandlhuber, Caruso St John and Rirkrit Tiravanija. The title refers to the precariousness of Demand's practice as a builder. Whereas architecture generally equates with permanence, Demand prefers to explore the limits of the ephemeral, as is evidenced in his use of paper and cardboard. It is with these materials that Demand, in his studio, recreates full-scale models from found media images: generally witnesses of important events from a recent past. He records these models on camera and subsequently destroys them. Demand's final photographic images exhibit no traces of time or the building process; in this way they deliberately create distance in relation to the photographs they are supposed to depict. The exhibition centres on Demand’s ongoing series of “Model Studies,” works in which the concept of the model takes a central place as the space between creative idea and execution. In “Model Studies,” Demand abandons his usual practice. Here, for the first time, he does not photograph his own self-built scale models, but rather those of other artists, architects and designers, including John Lautner, SANAA (Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa), Hans Hollein and Azzedine Alaïa. In addition to his series of “Model Studies,” the exhibition provides an overview of Demand’s interest and involvement in architecture of the past 15 years. It presents several rarely exhibited projects, such as Black Label from 2009, Embassy from 2007 (a collaboration with the German architect Arno Brandlhuber), Nagelhaus from 2010 (a non-realized project in collaboration with Caruso St John), and the Kvadrat pavilions, designed by Demand and currently under construction in Ebeltoft, Denmark. The exhibition is curated by Valerie Verhack. On the occasion of the exhibition, a new publication will be published by M Leuven and MACK, in a design by Julie Peeters. The book contains essays by Maristella Casciato & Emily Pugh, Aude-Line Dulière, Karen Van Godtsenhoven, Valerie Verhack and Adam Caruso, and a conversation between Thomas Demand, Hal Foster and David Chipperfield. In addition, Martin Boyce, Arno Brandlhuber and Rirkrit Tiravanija made visual contributions to the book.

artist

Thomas Demand 

curator

Valerie Verhack 
M - Museum Leuven

Leopold Vanderkelenstraat 28
B-3000 Leuven

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posted 18. Jan 2021

Kevin Francis Gray

03. Dec 202013. Feb 2021
6 Burlington Gardens Kevin Francis Gray Online Preview Now Open Dec 3, 2020 – Feb 13, 2021 Pace Gallery is delighted to present an exhibition of new work by Kevin Francis Gray at 6 Burlington Gardens. On view from 25 November 2020 to 13 February 2021, the exhibition will run concurrently with a solo exhibition of Gray’s work at the Museo Stefano Bardini, Florence, Italy (on view until 21 December 2020, organized by Eduardo Secci Contemporary and MUSE). At the core of Kevin Francis Gray’s practice is an interrogation of the intersection of traditional sculptural techniques and contemporary life. Rather than working towards classical ideals of beauty, Gray relies on textural surfaces as opposed to facial or bodily expressions to imbue his sculptures with psychological realism. Furthering Gray’s decade of working with marble, this new work pushes the possibilities of the artist’s sculptural practice into new territories of physical and psychological expression. These works are intimately linked to a period of intense self-reflection in the artist’s life, which imbues them with a sense of both serenity and fragility.
PACE LONDON

6-10 Lexington Street
W1F 0LB London

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posted 17. Jan 2021

Carolina Caycedo: From the Bottom of the River

12. Dec 202012. Sep 2021
Carolina Caycedo: From the Bottom of the River December 12, 2020 - September 12, 2021 Through her studio practice and fieldwork with riverside communities impacted by large-scale infrastructure projects, Carolina Caycedo (Colombian, b. 1978) makes work that addresses humanity’s relationship with nature. Working on the front lines of social and environmental justice, she gathers materials, experiences, objects, and feelings to make her multidisciplinary work. Carolina Caycedo: From the Bottom of the River surveys the last ten years of Caycedo’s artistic practice and prominently features Be Dammed (2012– ), an ongoing multimedia project that examines the impact of hydroelectric dams and other major infrastructure projects on communities and the environment. It also features Caycedo’s powerful Cosmotarrayas, a series of net sculptures produced through fieldwork in rural areas of Colombia, Brazil, and other countries where the privatization of waterways has irrevocably altered the ability of local communities to live and work. The exhibition encompasses video, drawing, sculpture, and photography and reflects the importance of process and participation in Caycedo’s work. Informed by Indigenous philosophies, Caycedo’s work challenges us to understand nature not as a resource to be exploited, but as a living and spiritual entity that unites people beyond borders. Her innovative approach integrates her art-making practice in the studio with actions in communities affected by mining, damming, and other resource extraction projects by corporations and governments. Caycedo’s work invites viewers to consider the unsustainable pace of growth under capitalism—and how we might bolster resistance, solidarity, and cultural and environmental biodiversity. The exhibition is organized by Carla Acevedo-Yates, Marilyn and Larry Fields Curator, with Iris Colburn, Curatorial Assistant. It is presented in the Bergman Family Gallery on the museum's second floor.
MCA Museum of Contemporary Art, Chicago

220 East Chicago Avenue
Chicago

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posted 16. Jan 2021

Nathalie DJURBERG & Hans BERG. How to Slay A Demon

19. Nov 202016. Jan 2021
Nathalie DJURBERG & Hans BERG. How to Slay A Demon 19.11.2020 - 16.01.2021 November 19, 2020 - January 16, 2021 From Tuesday to Saturday; 11am-7pm (by appointment) Opening: Thursday, November 19, 2020: 11am-7pm (by appointment)

artists & participants

Hans Berg,  Nathalie Djurberg 
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posted 15. Jan 2021

August Macke - Paradise! Paradise?

30. Oct 202014. Feb 2021
August Macke Paradise! Paradise? October 30, 2020–February 14, 2021 August Macke, einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten am Beginn des 20. Jahrhunderts, war einer der ersten Maler, der im Ersten Weltkrieg mit gerade einmal 27 Jahren schon Ende September 1914 gefallen ist. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine „August Macke Gedächtnis-Ausstellung“ mit über 160 Werken organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte. Anlässlich dieser vor exakt 100 Jahren durchgeführten umfassenden Retrospektive präsentiert das Museum Wiesbaden in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn August Macke in all seiner Vielfältigkeit. In der Ausstellung wird Mackes stilistische Entwicklung nachvollziehbar: Ausgehend vom impulsiven Impressionismus eines Lovis Corinth, der kurzzeitig in Berlin sein Lehrer war, trug er durch seine Begegnung mit dem Fauvismus und Futurismus in Paris (Henri Matisse, Robert Delaunay) und die Zugehörigkeit zur 1911 in München gegründeten Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ um Wassily Kandinsky und Franz Marc einen entscheidenden Beitrag zum künstlerischen Aufbruch nach der Jahrhundertwende bei. 1910 kehrt er vom Tegernsee, wo er im Umland Münchens lebte, zurück nach Bonn. Dort entfaltete er aufgrund seiner mannigfaltigen Erfahrungen und seinem intuitiven Gespür für Farben große Wirkung auf die hiesige Kunstszene, etwa als Initiator der „Ausstellung Rheinischer Expressionismus“ im Jahr 1913. Nur ein Jahr zuvor hatte ihm die für die Entwicklung der Avantgarde bedeutende Galerie Thannhauser in München die erste Einzelausstellung ausgerichtet. Die Wiesbadener Ausstellung beleuchtet anhand sorgfältig ausgewählter Beispiele alle Schaffensphasen August Mackes. Darüber hinaus werden zudem die Medien vorgestellt, in welchen der Künstler tätig war — vom Gemälde über die Zeichnung zur Druckgrafik bis hin zu den atmosphärischen Aquarellen, die vom Thuner See in der Schweiz stammen oder während der berühmten Reise mit Paul Klee und Louis Moilliet im afrikanisch-orientalischen Tunis (April 1914) entstanden waren. Seine bildkünstlerischen Gattungen waren durch und durch klassischer Natur: Landschaft, Stillleben und Porträt. Ein besonderes Augenmerk der Werkschau liegt auf dem positivistischen Menschenbild des Künstlers, das sich nicht nur in seiner Aktkunst offenbart, sondern auch und gerade in seinen vielen Darstellungen des Menschen in der Natur oder dem modischen Flaneur, der sich in den Schaufenstern der Großstadt prismatisch gebrochen schillernd spiegelt. Beschlossen wird die 80 Werke umfassende Retrospektive mit Beispielen seiner abstrakten Kunst und angewandten Entwürfen sowie Arbeiten der Maler, die er von Bonn aus im Rheinland — darunter etwa Heinrich Campendonk oder Heinrich Nauen — inspirierte. All seine Werke ließen diesen Ausnahmekünstler letztlich, obwohl ihm lediglich zehn Jahre zur Entfaltung blieben, zu einer eigenständigen Stimme im Orchester der Maler werden, die mit aller Macht und dennoch (hier hebt er sich von den anderen Avantgardekünstlern seiner Zeit ab) auf harmonische Art und Weise die Konventionen des ausgehenden 19. Jahrhundert überwinden wollten.

artist

August Macke 
Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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posted 14. Jan 2021

Helmut Schweizer, Hiroshima_Endlager [1945-2020]

08. Nov 202021. Feb 2021
opening: 07. Nov 2020
**Helmut Schweizer, Hiroshima_Endlager [1945-2020]** 08.11.2020 - 10.01.2021 - bis zum 21.Februar verlängert Vernissage draußen am Samstag 07.11.2020 um 17 - 19 Uhr Unsere aktuelle Ausstellung Helmut Schweizer Hiroshima_Endlager (1945-2020) haben wir aufgrund positiver Resonanz bis zum 21.Februar verlängert. Besuchskonzept: Corona geschuldet sind die Werke so aufgebaut, dass sie jederzeit von außen durch die Fenster der Künstlerloge bestens wahrgenommen werden können. Jeden Morgen Punkt 8:15 Uhr – dem Zeitpunkt, als die Besatzung des US-Bombers Enola Gay die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte, Kosename ‚Little Boy‘, abwarf – dreht sich für 4 Minuten eine grün strahlende Wolke aus Glas im Wind. Täglich um 16:00 Uhr, bei einbrechender Dunkelheit, erstrahlt dann die gesamte Installation für 5 Stunden in ultraviolettem Licht und aus dem Inneren klingen Nachtigall, Buckelwal und Katzen. Die Künstlerloge möchte allen eine Abwechslung zum monotonen Covid-Alltag bieten und freut sich Ihnen dieses aktuelle, vom Künstler für seine Präsentation in der Künstlerloge entwickelte, Ensemble nun noch weitere 6 Wochen lang zeigen zu können..
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posted 13. Jan 2021

Barbara Kasten: Scenarios

16. Oct 202004. Apr 2021
Barbara Kasten: Scenarios Oct 16, 2020–Apr 4, 2021 For over forty years, Barbara Kasten has created photographs and sculptural installations that play with our sense of perception and explore the interplay of light, shadow, color, and form. Kasten (b. 1936, lives and works in Chicago) is best known for abstract photographs that she has made since the 1970s, in which she investigates the mechanics of photography and the visual experience of constructed space. Important influences on Kasten’s work include the modernist architecture of her native city of Chicago, Constructivism, and the interdisciplinary approach of the Bauhaus school, in particular the work of László Moholy-Nagy. In recent years, Kasten has worked increasingly with video projections and acrylic forms, creating vibrant installations that combine sculpture and video to explore the three-dimensional, architectural space that was the hallmark of her earlier photographic work. The AAM exhibition Scenarios celebrates Kasten’s expansive body of sculptural non-photographic work, through which the artist extends her exploration of spatial constructions into the viewers’ space and experience.Among the works in the AAM exhibition will be examples from Kasten’s recent series Progressions (2017 onward), in which the artist affixes fluorescent acrylic shapes to the surfaces of her face-mounted photographs, creating a colorful and dynamic interplay between the sculptural relief elements and the acrylic forms depicted in her photographs. The site-specific work Elevation, installed outside of the galleries, interacts with AAM architect Shigeru Ban’s exterior grid of the woven slats that wrap around the museum. Scenarios will also mark the first museum exhibition in the United States to include three of the artist’s ambitious video installations, making it the most comprehensive presentation of Kasten’s non-photographic work to date. This exhibition is curated by Max Weintraub, AAM Curator at Large.

curator

Max Weintraub 
Aspen Art Museum

AAM - Aspen Art Museum I 590 North Mill Street
Colorado 81611 Aspen

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posted 12. Jan 2021

FARSA. Language, fracture and fiction: Brazil-Portugal

20. Oct 202030. Jan 2021
FARSA. Language, fracture and fiction: Brazil-Portugal October 20, 2020–January 30, 2021 Under the general curatorship of Marta Mestre and the adjunct curatorship of Pollyana Quintella, the exhibition FARSA [farce] began to receive visitors this past October 20, at Sesc Pompeia, in São Paulo. The exhibition, which also features contents made especially for the digital medium, takes a look at the “fractures” and “fictions” of the language, in the historical context of Brazil and Portugal. Presenting works by more than 50 artists, the show investigates the supposed linguistic unity of the two countries, counterposing various strategies for the deconstruction of art in both, through experimental works from the 1960s and ’70s, as well as proposals by contemporary artists. As an interplay of questions and answers, the exhibition tensions the idea of an open history and interrogates the “colonial unconscious” of that which is culturally divided and fragmented. With a view to the complexity of what is langue and language, FARSA considers fragmentation and polyphony through myriad utterances not aligned with the universal discourses. According to chief curator Marta Mestre: “The title points to an irony, a twisting of meanings. It evokes a dimension of parody while exposing an open wound, with the aim of reinforcing the ambiguity in the fracture that the langue and the language establish.” Pollyana Quintella, the show’s adjunct curator, believes that “as it is not possible to exist outside language, it is through it that we organize reality and test ways for living colllectively.” By relating artists who share a common idiom, the show underscores the poetic and political uses of the word (through visual poetry, one of the rare examples of reciprocal confluence and experimentation between the two countries) and also of photography, cinema, performance, and installation, while also presenting digital languages. In this sense, the works featured in FARSA emphasize the viral dimension of language nowadays, which ranges from fake news to “memes,” while also including linguistic hegemonies or the use of the abject and the scatological in the current political scene. Attentive to the cultural unconscious of the colonizing processes, FARSA reacts to the imposition of single, universal patterns of language, and suggests their ability to illude the still remaining logics. FARSA reveals various poetic reasonings and proposes an overlaying of contrasts between expressive pluralities. Contesting politics of exclusion, repression or subjugation, while also questioning the advances of nationalist and populist discourses that are currently gaining greater force, FARSApoints to the richly diverse and powerful processes for the transformation and reconfiguration of language as strategies for adaptating to the realities and their latent demands. The exhibition is anchored in three curatorial sections. The first, titled “Glu, Glu, Glu” [Gobble Gobble Gobble] features works that approach the idea of langue and language as a deconstruction machine. Thus, as a voracious mechanism for the swallowing and excretion of meanings, it does not bring discourse into the fore, but rather fragments and slices of reality, expressive in words and bodies. The second section, “Outras galáxias” [Other Galaxies] evokes the dystopian turning point in the 1960s and 1970s, in literature and in the visual arts, which exposed the destructive power of humanity and the planet in order to emphasize the urgent need to plan faraway futures through science fiction and ecology. For its part, the third curatorial section, “Palavras mil” [A Thousand Words], presents works that deal with poetry and revolution, many of them having to do with the transition between dictatorship and democracy in Portugal and Brazil. They approach the political, intimate and collective gesture through the written or performed manifesto, through the visuality of the social struggles, or through the desirous sounds of the streets. Therefore, by featuring emerging artists (such as Aline Motta, Ana Pi, Denise Alves-Rodrigues, Mariana Portela, Jota Mombaça, Grada Kilomba, Von Calhau!, Yuli Yamagata, Katú Mirim, Lúcia Prancha, Sara Nunes Fernandes, Rita Natálio, and many others) alongside established names in Brazilian and Portuguese contemporary production (Helena Almeida, Gretta Safarty, Ana Vieira, Carla Filipe, Alexandre Estrela, E. M. de Melo e Castro, Ana Hatherly, E. M. de Melo e Castro, Francisca Carvalho, Renata Lucas, Túlia Saldanha, Lygia Pape, Salette Tavares, Thereza Simões, Mira Schendel, Paulo Brusky, Paula Rego, Regina Vater and Andrea Tonacci, just to name a few), FARSA evidences the power and multiplicity of the cultural formations. At this moment, in-person visitation to exhibitions at units of Sesc São Paulo is only possible through previous scheduling online and follows the protocols established by the local authorities for the combat of COVID-19.
SESC SAO PAULO / SESC AVENIDA PAULISTA

Servico Social do Comercio - Sesc | Visual Arts and Technology Department | 991 Alvaro Ramos Avenue
03331-000 Sao Paulo

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posted 11. Jan 2021

RICHARD PRINCE: CARTOON JOKES

12. Nov 202016. Jan 2021
RICHARD PRINCE: CARTOON JOKES Nov. 12, 2020 - Jan. 16, 2021 Jokes and cartoons are part of any mainstream magazine. Especially magazines like the New Yorker or Playboy. They're right up there with the editorial and advertisement and table of contents and letters to the editors. They're part of the layout, part of the "sights" and "gags!" Sometimes they're political, sometimes they just make fun of everyday life. Once in a while they drive people to protest and storm foreign embassies and kill people. – Richard Prince * NEW YORK—Nahmad Contemporary is pleased to present Richard Prince: Cartoon Jokes, the first exhibition dedicated to the artist’s brazen, large-scale Cartoon Joke paintings. On view from Nov. 12, 2020, through Jan. 16, 2021, the presentation features an impressive selection of works created between 1988 and 1991 from this notably rare series that appropriate irreverent humor and mark Prince’s cunning foray into painting. The presentation also debuts five recent paintings of cartoon jokes from the artist’s body of work, Blue Ripples, created between 2017 and 2019. CARTOON JOKES (1988 -1991) Throughout his career, Prince has mined popular culture to address American societal conventions while boldly dismantling notions of authorship. Having previously dedicated his practice to photographic appropriations of media and advertisements, the artist turned his attention to cartoons in 1984 with a series of simple drawings copied verbatim from The New Yorker. Shortly thereafter, he separated the found cartoons from their captions and paired them with unrelated punch lines to create novel, enigmatic narratives. Engaging the macabre nature of classic American and Borsch-Belt comedy, Prince refined his repertoire of culled material to a distinct selection of jokes and cartoons that addresses stereotypes, sexuality, infidelity and embarrassment. Parlaying his notorious appropriative strategies into painting, Prince silk-screened the disjointed cartoons and jokes together onto monumental canvases beginning in 1988. At the focus of the exhibition are the paintings rendered in dynamic, monochromatic hues of orange, red, burgundy, or green, that highlight the artist’s innate mastery of color from the onset of his engagement with the medium. These works shocked and defied the expectations of the art world that was accustomed to his photographic legacy. Made during a period defined by a revival of expressionistic, gestural painting, the series marks Prince’s singular approach to the medium by way of bleak, witty cartoons and one-liners that denounce the grandiose, dramatically painterly style that dominated the New York art scene. BLUE RIPPLES (2017-2019) Created almost 30 years later, five paintings from Prince’s Blue Ripples series are presented for the first time. While these recent large-scale canvases appropriate satirical cartoons similar to the Cartoon Jokes, the salacious illustrations are partially obscured by large, amorphous swathes of blue pigment. Recalling the unfettered legacy of abstract expressionists, the organically shaped pools of paint were poured over pages torn from Playboy magazines published between 1960 and 1980. The resulting painterly works on paper were then methodically scanned, enlarged, and printed on canvas, eschewing the original act of creation and building on the artist's legendary defiance of the conventional medium. The exhibition will be accompanied by a comprehensive catalogue produced in collaboration with the artist and featuring scholarly texts and archival materials.
NAHMAD CONTEMPORARY New York

980 Madison Avenue
NY 10075 New York

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posted 10. Jan 2021

Trevor Paglen - Unseen Stars

10. Oct 202010. Jan 2021
Trevor Paglen - Unseen Stars Curated by Ilaria Bonacossa with Valentina Lacinio Exhibition Partner: Goethe-Institut of Turin 10.10.2020 - 10.01.2021 Trevor Paglen has created a series of non-functional satellites that are both sculptural and evocative of our relationship with Space and the politics that govern its colonization. Developed in collaboration with aerospace engineers, the Satellites are Space-worthy sculptures designed as small, lightweight satellites that expand to become large, highly reflective structures. Placed into low-earth orbit these objects would become sculptures in the night sky, visible from earth after sunset and before dawn as a bright, slowly moving star. The formal aspect of these sculptures articulates a response to the question of what aerospace engineering would look like if its methods were decoupled from the corporate and military interests. The exhibition in OGR becomes an answer to the discussions on Paglen’s Space investigation questioning the relationship between contemporary art and science by pushing the audience to “re-envision” Space as a place of possibility.

artist

Trevor Paglen 
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posted 09. Jan 2021

Nicanor Araoz

01. Oct 202028. Feb 2021
Nicanor Araoz A central reference in the Argentine contemporary art scene with international projection, the young artist Nicanor Aráoz is characterized by the material and spatial sophistication of his surprising sculptures, installations, videos and performances. His work stands out for the enormous scale of its installations and settings that cover styles such as gothic and gore from a contemporary perspective and make the show the ideal setting to project a dystopian imagination. His works offer a visual experience with an intensity typical of dramatic atmospheres. For the Modern Museum, in his first major institutional exhibition, the artist will develop a large-scale setting linked to reflections on rituals, the body and matter. This project originates from the artist's interest in sacred architectures and asks about the relationship between dance and sculpture, through operations of surprising association between images of current culture, with influences from comics and the graphic culture of the masive means of comunication. Nicanor Aráoz (Buenos Aires, 1981) participated in the Artists Program of the Di Tella University in 2010, in the fifth edition of the Kuitca Scholarship in 2011 and in the International Residency Program of the ISCP in New York in 2017. Among his latest solo exhibitions include "Scarlet Placenta", Barro Arte Contemporáneo, Buenos Aires, 2018; "Because I'm never what I have", Emily Harvey Foundation, New York, 2017; "Genetic Anthology", Universidad Torcuato Di Tella, Buenos Aires, 2016. He has also exhibited at the Museum of Modern Art in Buenos Aires, La Tabacalera in Madrid and the Castello Di Rivoli in Turin, among others. In 2016, Mansalva publishing house published the book Nicanor Aráoz: Genetic Anthology of his work.

artist

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posted 08. Jan 2021

From A to B. Von Straßen, Highways und Datenströmen

06. Dec 202007. Mar 2021
From A to B. Von Straßen, Highways und Datenströmen Laufzeit: 6. Dezember 2020 – 7. März 2021 Pressekonferenz: Freitag, 4. Dezember 2020, 11 Uhr Mit einem Screening von Magnum Photos/Paris und Werken von Sue Barr, Thomas Bayrle, Julius Brauckmann, James Bridle, Ingrid Burrington, Emma Charles, Frauke Dannert, Hans Gremmen, Uschi Huber, Taiyo Onorato & Nico Krebs, Catherine Opie, Kathy Prendergast, Hans-Christian Schink, Henrik Spohler, Katja Stuke & Oliver Sieber, Clement Valla, Mels Van Zutphen. Kuratiert von Heide Häusler (Ausstellungskuratorin) zusammen mit Fritz Emslander (Museum Morsbroich). Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Wir hoffen, dass die Museen im Dezember wieder öffnen können und wir Sie am Freitag, 4. Dezember 2020, 11 Uhr, im Museum Morsbroich zur Pressekonferenz begrüßen können. In diesem Fall erhalten Sie am 30. November nochmals eine Bestätigung des Termins mit der Aufforderung zur Anmeldung und weiteren Informationen. In einer Welt, in der Informationen und Dienstleistungen in kürzester Zeit über Datenhighways befördert werden, erscheinen gebaute und geteerte Straßen fast wie Relikte einer vergangenen Zeit. Die Natur der Straße liegt in der Verbindung eines Starts A mit einem Ziel B – eine urtypische Bewegung. Sie geht einher mit der Grundannahme, dass sich unsere Welt linear entwickelt und stetig fortschreitet – so wie wir uns auf der Straße bewegen, um entfernte Ziele zu erreichen, entwickeln wir uns auch im besten Fall weiter. Der Bau von Straßen erzählt in der Kulturgeschichte der Menschheit vom Siegeszug dieser linearen Perspektive: Man wollte immer weiter, mit immer mehr Personen und Waren auf immer mehr Straßen. Nun scheinen wir uns im Zuge einer fortschreitenden Digitalisierung aber immer weiter von der Idee einer linearen Struktur zu entfernen – hin zu einem Fluidum totaler Vernetztheit. Wir erleben selbst tagtäglich, dass ein geordnetes Nacheinander immer schwieriger zu fassen ist, dass lineare Narrationen aufbrechen und die Simultanität vieler Möglichkeiten vorherrscht. Die Ausstellung From A to B reflektiert vor diesem Hintergrund das Motiv der Straße und das Konstrukt einer Linearität, das sich in ihm manifestiert(e). Sie befragt dessen Relevanz und Bedeutung für die Welt des 21. Jahrhunderts und tut dies in der einst im Geiste der Wirtschaftswunder-Pioniere autogerecht umgebauten Industriestadt Leverkusen (auf die mit dem aktuellen Autobahnausbau von A1 und A3 einer der größten und herausforderndsten Baumaßnahmen Nordrhein-Westfalens zukommt). Als Auftakt der Ausstellung führt eine Großprojektion mit Werken von 42 Fotografen der Agentur Magnum in die verschiedenen Zuschreibungen der Straße ein. Seit den 1950er Jahren haben diese auf der ganzen Welt Straßen und Autobahnen aufgenommen, ihre Konstruktionen und Nutzungen. Die Straße erscheint verdichtet zu einem Symbol für Bewegung und Fortschritt, nicht selten auch für Flucht, Entkommen und territoriale Erweiterung. Straßen wecken Sehnsüchte und lassen ein anderes, besseres Leben projizieren. Die Bewegung auf Straßen und Highways, fahrende Autos und transportierte Güter signalisieren Wohlstand und Entwicklung, sie machen den Menschen zu einem handelnden Subjekt – die ideale Vision von demokratischer Mobilität: die effiziente, schnelle Verbindung von Privatwagen und öffentlicher Autobahn. Was erzählen diese Straßen über die Zivilisation ihrer Erbauer? Was sind die Gründe, Motivationen, Ziele für die Errichtung unzähliger betonierter Trassen, die Landschaften durchschneiden und netzartig unsere Städte durchziehen. Was sind die Konsequenzen? „From A to B" zeigt Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die das Motiv der Straße oder des Highways abbilden, es untersuchen, in Frage stellen, sich ihm verweigern oder das lineare System, das die Straße prägt, weiterentwickeln. In einer Vielzahl von Straßen- und Autobahnbildern wird die pragmatisch von A nach B führende Straße als (einstige) Fortschritts-Metapher reflektiert und ihre allmähliche Transformation in die virtuellen Welten der Datenhighways aufgezeigt.
Museum Morsbroich, Leverkusen

Gustav-Heinemann-Strasse 80
51377 Leverkusen

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posted 07. Jan 2021

Michaela Eichwald

01. Dec 202016. May 2021
Veranstaltungen zur Ausstellung sind bis auf Weiteres verschoben. Michaela Eichwald 1. Dezember 2020 – 16. Mai 2021 Wie sich der Malerei malend ein Schnippchen schlagen lässt, ist eine der kniffligeren Fragen der Kunst. Das Rheinland der 1980er und 1990er Jahre – dort studierte Michaela Eichwald und begann ihre künstlerische Laufbahn – ist bekannt für eine Generation von Künstler*innen, die diese Frage frontal verhandelte. Damit einher ging eine Formulierung des künstlerischen Subjekts als Witzfigur, die ihr pathetisches Scheitern angesichts der Kunstgeschichte und der Warenförmigkeit zeitgenössischer Kunstproduktion selbstironisch, und im Werk sichtbar, ins Spiel brachte. Die Arbeit dieser Vorgängergeneration ist für Eichwald keineswegs belanglos. Doch tritt in ihren Werken kein selbstbezügliches Künstlerinnen-Ich auf den Plan, noch wird die kompromittierte Rolle der Malerei in hochtourig kommerzialisierten Zeiten erkennbar auf der Motivebene verhandelt. Vielmehr tragen sich die "grundsätzlichen und unerschöpflichen Probleme der Kunst" (Eichwald) in ihren Werken zwischen Material und Form aus. Für ihre Malereien verwendet die Künstlerin bevorzugt synthetische Trägermaterialien wie Kunstleder und PVC. Statt wie die klassische Leinwand als neutraler Hintergrund zu dienen, auf dem sich das malerische Ereignis ungestört Bahn brechen kann, stehen das Straußenlederimitat in Bürobeige oder der Autohimmelstoff mit Glitzereinschlüssen diesem Ereignis gewissermaßen von vornherein im Weg. Zu dieser erkennbar zeitgenössischen Warenästhetik der Stoffe verhält sich Eichwalds meist ungegenständliche Formensprache mal anschmiegsam, mal abstoßend, so wie es ihre verschiedenen Malmedien tun (Acryl, Lack, Wachs, Aquarell, etc). Die Künstlerin feilt an Methoden, die auch das fertige Werk, sei es ein Gemälde, ein Text, eine Skulptur oder Fotografie, nicht als unerschütterliche Behauptung erscheinen lassen: "Mehr Unabgesichertes versuchsweise äußern. Mehr Leben, mehr Ausdruck, mehr Unverständlichkeit", beschreibt sie ihren Ansatz in einem Interview. Ein produktives Streunern zwischen den Disziplinen – Schreiben, Malen, Fotografieren – zeichnet ihre Arbeit aus. Augenfällig wird dies unter anderem in ihren ungewöhnlichen und beredten Werktiteln, die aus einer Vielzahl an Quellen stammen – von mittelalterlicher Mystik über zeitgenössische Lyrik und bürokratische Stilblüte bis hin zur dadaistischen Wortkette. Im Lenbachhaus sind Gemälde und Skulpturen der vergangenen drei Jahre zu sehen. Das Gros der Werke ist eigens für die Ausstellung entstanden. Michaela Eichwald ist 1967 in Gummersbach geboren. Ab 1987 studierte sie in Köln Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte und deutsche Philologie. Ihre ersten Texte veröffentlichte sie in den 1990er Jahren, noch bevor sie zu malen begann. Monografische Ausstellungen fanden statt, u.a. am Palais de Tokyo in Paris, dem Kunstverein Schwerin und dem Kunstverein Aachen. Das Walker Art Center in Minneapolis zeigt bis Mitte Mai 2021 eine Einzelpräsentation der Künstlerin. Kuratiert von Matthias Mühling und Stephanie Weber Die Ausstellung ist entstanden in Kooperation mit der Kunsthalle Basel Ausstellungsdaten in der Kunsthalle Basel: 1. Oktober 2021 bis 2. Januar 2022
Lenbachhaus, München

Luisenstraße 33
80333 Munich

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posted 06. Jan 2021

Jahresgaben 2020

01. Jan 202131. Dec 2021
Jahresgaben 2020 Halle fuer Kunst Lueneburg freut sich, Ihnen die neuen Jahresgaben von Sofia Duchovny, Gunter Reski und Raphaela Vogel vorzustellen. Mit dem Kauf einer Jahresgabe unterstuetzen Sie sowohl die Kuenstler*innen als auch die Arbeit der Halle fuer Kunst. * Noch erhaeltliche Jahresgaben: Vahram Aghasyan, Daphne Ahlers, Dave Allen, Thomas Baldischwyler, Will Benedict, Kamilla Bischof, Henning Bohl, Shannon Bool, Andrea Bowers, Wolfgang Breuer, Kaucyila Brooke, Marc Camille Chaimowicz, Jay Chung & Q Takeki Maeda, Simon Denny, Jeanne Faust, Isabelle Fein, Dani Gal, Birke Gorm, Graham Hudson, Oliver Husain, Tom Humphreys, DAS INSTITUT (Kerstin Braetsch und Adele Roeder), Nico Ihlein, Thomas Kapielski, Heiko Karn, Tobias Kaspar, Nina Koennemann, Skafte Kuhn, Veit Laurent Kurz, Hans-Christian Lotz, Lone Haugaard Madsen, Benoît Maire, Katrin Mayer, Birgit Megerle, Michaela Meise, Karolin Meunier, Anna Moeller, Pentti Monkkonen, Charlotte Moth, Falke Pisano, Puppies Puppies, Ulla Rossek, Eske Schlueters, Jochen Schmith, Anne Speier, Lucie Stahl, Megan Francis Sullivan, Mirjam Thomann, Sofie Thorsen, Philipp Timischl, TO SHOW IS TO PRESERVE, Simon Wachsmuth, Lily Wittenburg, Kathrin Wojtowicz, Phillip Zach und Alivia Zivich. Der Erwerb von Jahresgaben ist ausschließlich den Mitgliedern der Halle fuer Kunst vorbehalten. Informationen zur Mitgliedschaft sowie zu den noch erhaeltlichen Jahresgaben finden Sie auf unserer Homepage unter www.halle-fuer-kunst.de

artists & participants

Sofia Duchovny,  Gunter Reski,  Raphaela Vogel 
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