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Die Ausstellung zeigt einen vielfältigen und dichten Überblick über die Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Thomas Schütte von 1998 bis heute. In ihr sind so unterschiedliche Werkgruppen wie die Großen Geister, die überlebensgroßen Frauen, objekthafte und figürliche Keramiken, Aquarelle und Radierungen sowie zahlreiche neue Architekturmodelle zu sehen. Die meisten dieser Arbeiten werden erstmalig in Deutschland gezeigt.

Seit Mitte der achtziger Jahre hat Thomas Schütte sowohl national wie auch international eine zunehmende Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Einzelausstellungen u.a. in Krefeld, Amsterdam, Frankfurt, Bern, Paris, Gent, Hamburg, London, Porto und New York zeugen davon. Heute zählt er zu den meist beachteten europäischen Künstlern der mittleren Gen-ration.

Thomas Schütte hat sein Werk von Anfang an auf mehreren Feldern angelegt, die er simultan bearbeitet. Er ist skeptisch gegenüber ästhetischen oder medialen Fixierungen und verfolgt eine offene, oft provisorisch anmutende Arbeitsweise.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kunstmuseum Winterthur und dem Musée de Grenoble. Sie wird begleitet vom Katalog „Thomas Schütte – Kreuzzug“.

Stationen der Ausstellung:
08.05.04 - 19.09.04 Kunstsammlung im Ständehaus Düsseldorf
24.10.03 - 25.01.04 Musée de Grenoble
07.06.03 - 24.08.03 Kunstmuseum Winterthur